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Calendrier 2012

 

Frühere Beiträge aus dieser Saison:

 

Jugendraum wird fertig

Saisonstart am Tegeler See

Kranen

Claude wird chef de la cuisine

Clubessen am 18.3.12

1. Clubwettfahrt

 

 

Aktuell:

 

24 Stunden non-stop-segeln

nur noch Tage bis zur längsten Regatta Berlins!!

Das Event am Pfingstwochenende,

Sport, Spiel, Spannung!!!

Traditionell massig Wind und Sonne.

 

Yngling bei Starkwind am 12./13. Mai an der Dahme erfolgreich

Der Samstag an der Dahme verlangte den Crews bei 5 bis 6 Windstärken einiges ab. 3 Wettfahrten mit 3 Mann-über-Bord-Meldungen bei den Kielbooten und etlichen gekenterten O-Jollen brachte einige Crews an ihre Grenzen. Nach einem 3. Platz im Feld der 5 Ynglinge in der ersten Wettfahrt konnte sich die CNFT-Crew HDM/Thomas R. in den beiden folgenden Wettfahrten mit Start-Ziel-Siegen in der Zwischenwertung gut plazieren. Am Sonntag war die sogenannte Langstrecke angesagt, die unsere Crew ebenfalls mit einem Start-Ziel Sieg beendete, so dass zuletzt der erste Platz an das CNFT-Boot ging.

 

505er beim Wittenseefight vorn!

 

6. Mai 2012: Erfolgsmeldung von S&S aus dem Norden:

Wir befinden uns gerade in einem etwas verfrorenem Zustand auf dem Rückweg nach Berlin und haben einen zweiten Platz in der Tasche! Ingesamt waren 26 505er am Start. Am Samstag segelten wir bei sehr böigem und drehendem Wind drei Wettfahrten, wobei wir in den ersten beiden Rennen die Plätze zwei und zwei ersegelten. Im dritten Rennen unterliefen uns leider auf der Startkreuz und auf Vorwind zwei große taktische Fehler, sodass wir als achtes Boot durchs Ziel gingen. Außerdem kenterten wir mit backer Fock während eines "Toilettengangs" in der Pause. Puhhhh...
Heute hatten wir leider nur Startübungen auf diesem wunderschönen Binnenrevier, da der Wind teilweise um 90 Grad drehte und somit die Wettfahrtleitung zur Verzweiflung brachte. Schließlich wurde dann abgebrochen und wir konnten gegen 15 Uhr den Heimweg antreten.


Liebe Grüße Sebastian und Sophie

 

Wittensee 2011

Koffercup 2012: Sonne, Wind und Gewinner: 6 CNFT'ler unter den fast 50 Startern

 

Der Maifeiertag findet für den Nordberliner Segler traditionell auf dem Tegeler See und der Oberhavel statt. Und irgendwie ist immer Sonnenschein, und irgendwie sind immer reichlich Boote des CNFT unterwegs.

Kurz nach 8 Uhr morgens fand sich ein Häufchen Segler ein und begann, die Boote zu klarieren. Bis etwas Bewegung in die Gruppe gekommen war, dauerte es halt ein bißchen länger. Für den Start um 10 waren dann aber alle auf den Punkt fit. Bei 2 bis 3 Bft. konnten zunächst auf dem Tegeler See 2 Runden gedreht werden. HDM lag um wenige Sekunden vor Thomas auf dem Greif.

Während der Transportetappe nahmen einige ein Sonnenbad und gegen 13 Uhr schickte die Wettfahrtleitung die Boote bei 1 bis 4 Bft. auf den Kurs der Oberhavel. Wie üblich, war der Wind dort nicht einer der konstantesten, so dass sich das Feld mehrmals wie eine Zieharmonika zusammen und auseinander schob und zog. Thomas H. konnte mit dem Greif am ehesten aus den Bedingungen Vorteile ziehen und erreichte mit deutlichem Abstand das Ziel, was ihm dann mit Thomas und Brigitte R. auch den ersten Platz unter den Rennkoffern brachte (sind das dann Samsonites?). Dritter wurde HDM mit Sebastian an der Schot, Claude und Jens konnten sich nicht in der ersten Hälfte plazieren. Bei den Folken waren Bacchus mit André, Gérard und Ute am Start, Michael und Heide hatten sich mit Steven verstärkt, allein René gelang es mit Johann in die Glasränge zu fahren. Vielen Dank den Ausrichtern des SCS/TSC und VSS für die wie immer hervorragende Organisation und die nette Versorgung an Land durch die Mitglieder des VSS.

 

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Segelwochenende für die Jugend: 15 Teilnehmer bei Sport, Spiel und Spass rund um das Segeln im Club

 

Idealer könnte der Einstieg ins Segeln nicht sein: Temperaturen bis fast 30 Grad, Sonnenschein, Wind und die beste Betreuung die man sich vorstellen kann. Für das erste Segelwochenende mit unserem Nachwuchs hatte sich das Trainerteam ein abwechslungsreiches Programm ausgedacht. Im Vordergrund stand natürlich das Segeln, aber daneben gab es auch andere Aktionen im und ums Wasser. Bei dem Ritt auf dem Tube waren alle ebenso begeistert wie beim Grillen, beim Lagerfeuer, bei der Nachtwanderung bei ....

Kaun war der Samstag nach ausgiebigem Segeln, Spiel mit Surfbrett und Opti,Tuberiding und Nachtwanderung durch den Tegeler Forst abgeschlossen, hieß es - ganz wie es sich gehört - am Sonntag Morgen: Raus zum Frühsport! Und mit einer Runde Waldlauf begann Tag 2. Keiner weiß besser als unser amtierender Weltmeister und Jugendwart Sebastian, dass für den Spass am Segeln auch körperliche Fitness erforderlich ist. Anschließend ging es wieder aufs Wasser und die Segelskills wurden weiter verbessert. Gemeinsam mit Sebastian gestalteten Sebastian P. und Leon das Trainiung und das Wochenende. Und Petra war mit Alain unermüdlich dabei um das Trainerteam zu unterstützen. Claude und Grit kümmerten sich um das leibliche Wohlergehen. Dazu dieser Rhabarberkuchen... ein Gedicht.

Vielleicht hat ja sogar ein zukünftiger weiterer Meister an diesem Event teilgenommen, sicher haben wir aber den Nachwuchs für die vorderen Plätze bei der Tripartite geschult. Wichtig war, dass es allen Spass gemacht hat und die Idee des Segelns weitergetragen wurde.

 

Aprilwetter, Schauerböen, gebrochener Mast, blockiertes Groß, gebrochener Pinnenausleger:

Die ersten Wettfahrten der Saison am 22./23.4. zeigen noch Folgen der Winterpause

29-er des TSC/CNFT

 

Im 29er ist auch in diesem Jahr wieder ein TSC/CNFT-Team unterwegs. Zum Saisonauftakt hatte der Spandauer-Yacht-Club auf den Wannsee eingeladen. Nachdem über den Winter ein Teamwechsel auf dem gemeinsamen TSC/CNFT-Boot stattgefunden hatte, ging es am Samstag früh um 7:45 Uhr Richtung VSAW los. Die Temperaturen besserten sich unter kräftigem Sonnenschein und im Laufe des Tages pendelte sich der Wind auch langsam ein. Während der Pendelphase gab es durchaus Kreuzkurse unter Gennaker. Ein gebrochener Pinnenausleger tat sein Übriges für einen verhaltenen Saisonstart. Gut, dass der Sonntag dann unter stabileren Verhältnissen noch drei bessere Plazierungen für das Team Theo Trebs (TSC) und Joshua Reuhl (CNFT) ermöglichte.

 

Start der 29er++++++++raumschots unter Genacker++++++++Schauerböen

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Erfolgreicher Auftakt für unsere 505er Segler weit im Süden

 

Wer hätte sich über die Ostertage nicht in den Süden gewünscht: Sophie (JSC) und Sebastian waren da und begannen die Saison an der Cote d'Azur mit dem traditionellen Euro-Cup. Zuvor absolvierten die Beiden noch ein sicher anstrengendes Trainingsprogramm und eine (Trainings-) Regatta. Als Ergebnis konnte die Crew beim Euro-Cup dann einen 11. Platz in dem internationalen Feld belegen.

Hier der Bericht von Sophie:

 

Nur ein Blatt Papier trennt von dem ersten Platz, Regatta in San Batolomeo:

Wir grüßen Euch ganz herzlich aus Cannes. Am letzten Wochenende (31.3. und 1.4.) sind wir in San Batolomeo (Italien) eine Regatta mitgefahren, bei der wir in jeder der fünf Wettfahrten einen Sieg ins Ziel fahren konnten. Nur leider haben wir unsere Bootsversicherungspapiere in Berlin vergessen, so dass wir leider gar nicht gewertet wurden bzw. disqualifiziert sind. Somit konnten sich die eigentlich zweitplatzierten Dänen auf dem Treppchen freuen. Netterweise holten diese uns dann für das Siegerfoto auch zu sich auf das Treppchen. Nun gut, Fehler sind dazu da damit man aus Ihnen lernt. Ab Montag trainieren wir mit vier weiteren Teams hier in Cannes. Heute waren ca. 18 Knoten und eine schöne große Welle und wir hatten richtig GUTE LAUNE beim trainieren. Fotos folgen dann demnächst.

 

Schwerer Wind für Leichtgewichte:

In Cannes war am Samstag (vor Ostersonntag) richtig viel Wind: 35 Knoten und teilweise sogar mehr! Wuhuuu GUTE LAUNE und SPAß beim Segeln. Desswegen wurde an diesem Vormittag nur noch ein Rennen bei ca. 20 Knoten gefahren wobei wir einen 16 von 60 ins Ziel fahren konnten. Zum Glück war dann für den Rest des Tages Startverschiebung aufgrund von zu viel Wind, da dieser im Tagesverlauf immer mehr auffrischte. Nach zwei Segeltagen lagen wir nun mit den Plätzen 18, 8, 10 und 16 auf dem 13 Platz in der Gesamtwertung. Am Ostersonntag wurden nach der Ostereiersuche noch drei Rennen bei ca. 20 Knoten gefahren, wobei wir einen 2. (!) einen 10. und einen 12. Platz ersegelten. Auf den Vorwindkursen sind wir als Leichtwindcrew den anderen 505er Seglern immer gut davon gefahren mussten dann jedoch leider auf der Kreuz wieder einige Plätze einbüßen. Letztendlich wurden wir elfter von sechzig in der Gesamtwertung und sind mit diesem Platz zum Saisonstart sehr zufrieden.  

 

 

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Ergebnisliste


 

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